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		<title>Neue Musik Köln: Aktuelle Termine</title>
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		<description>Aktuelle Termine Neue Musik Köln</description>
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			<title>Neue Musik Köln: Aktuelle Termine</title>
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			<description>Aktuelle Termine Neue Musik Köln</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 15 Jan 2011 11:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Begegnung mit geistig behinderten Musikern</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=4cce02f7e0</link>
			<description>Warum sieht man (anders als im Theater) geistig behinderte Zuhörer und Musiker so selten im „klassischen” Konzertsaal? Haben wir Angst, ihr zum Teil sehr unbekümmerten und lebendiger Umgang mit Musik könnte unser Konzertritual stören?</description>
			<date>15.01.2011 11:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Teilnahmegebühr: 15 EURO<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">Alle Gastreferenten haben intensiv mit geistig behinderten Musikern und Musikerinnen zusammengearbeitet:</p>
<p class="bodytext">- Die Performerin und Kommunikationstrainerin Caroline Länger leitet an der Bielefelder Theaterwerkstatt Bethel ein spezielles Kulturangebot für Menschen mit komplexen Behinderungen und Sinnesbehinderungen.</p>
<p class="bodytext">- Der Geiger Matthias Buck wirkte 2008 beim Projekt „Accompagnato” für geistig behinderte Musiker und Orchestermusiker mit.</p>
<p class="bodytext">- Melvyn Poore und Peter Veale sind Solisten der musikFabrik. Zusammen mit einigen geistig behinderten Musikern des Kölner Ensembles „Maul&amp;Trommel” werden sie Einblicke in eine ungewöhnliche Zusammenarbeit geben.</p>
<p class="bodytext">- Dominique Hansen betreut als Leiterin der Fondation EME an der Philharmonie Luxemburg unterschiedlichste Konzertformate und Projekte für Menschen mit geistiger Behinderung.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet statt im&nbsp;Rahmen des Kongresses &quot;Die Kunst des Begleitens: Neue Zielgruppen der Konzertpädagogik&quot;</p>
<p class="bodytext">Teilnehmer/innen können sich wahlweise für das gesamte Wochenende oder für einen der beiden Tage anmelden. Teilnahmegebühr für das gesamte Wochenende: 25,- €, Teilnahmegebühr für einen Einzeltag: 15,- €. Die Filmvorführung im Kölner Filmhaus sowie Getränke und kleine Snacks sind in der Teilnahmegebühr enthalten.</p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit der Addy-von-Holtzbrinck-Stiftung, dem Domforum und der musikFabrik NRW</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/platzhalter_27.jpg" width="704" height="704" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=81&amp;cHash=372cf55709" title="Tagung/Konferenz">Tagung/Konferenz</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Die Kunst des Begleitens: Neue Zielgruppen der Konzertpädagogik</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=7265a7552e</link>
			<description>Viele Orchester und Konzertveranstalter verfügen heute über ein hohes Niveau und Know-how in Sachen „Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche”. Aber wie sieht es eigentlich mit anderen Zielgruppen aus?</description>
			<date>15.01.2011 10:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Teilnahmegebühren:&nbsp;<br />- Wochenende: 25,- EUR<br />- Einzeltag: 15,- EUR<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">In einem zweitägigen Kongress wollen wir dazu einladen, den Focus auf neue Zielgruppen zu richten. In Form von Praxisworkshops und Projektberichten wollen wir zeigen, dass...</p>
<p class="bodytext">... Musikvermittlung sehr viel mehr sein kann, als bloß eine Maßnahme zur Rekrutierung von jungem Publikum.</p>
<p class="bodytext">... die Begegnung und der aktive Austausch mit bisher vernachlässigten Zielgruppen eine große Bereicherung für alle Beteiligten darstellen kann – künstlerisch und menschlich.</p>
<p class="bodytext">... dies gerade auch dann gilt, wenn eine solche Begegnung bedeutet: Kulturelle Barrieren überwinden zu müssen. Mit Sperrigkeiten und Andersartigkeiten umgehen zu müssen. Nicht bloß Auf- und Ausführender zu sein, sondern Zuhörer und Lernender. </p>
<p class="bodytext">Die Gastreferenten der beiden Kongresstage werden jeweils vormittags von ihrer eigenen Projektarbeit berichten. Nachmittags besteht dann die Gelegenheit, in praktischen Workshops und Hintergrundgesprächen tiefere Einblicke in ihre Arbeit zu nehmen.</p>
<p class="bodytext"></p>
<p class="bodytext"><strong>Begleitendes Kulturprogramm:</strong> </p>
<p class="bodytext"><em>Samstag, 15.01.2011, 17:00-18:30 Uhr:</em></p>
<p class="bodytext">„Sensationell”, „umwerfend komisch”, „beängstigend expressiv”, „eine kleine Utopie, ein Stück richtiges Leben im falschen”: So urteilte die Presse über das Reutlinger Projekt „Accompagnato” für Orchestermusiker und geistig behinderte Solisten, das 2009 mit dem erstmals verliehenen Bundespreis für kulturelle Bildung ausgezeichnet wurde. Der gleichnamige Dokumentarfilm wirft einen Blick hinter die Kulissen und verdeutlicht das faszinierende Potential einer solchen Begegnung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ort: Kölner Filmhaus</p>
<p class="bodytext"><em>Samstag, 15.01.2011, 20:00 Uhr:</em></p>
<p class="bodytext">37. Konzert aus der Reihe „musikFabrik im WDR”. Im Vorprogramm des Konzertes: Das Ensemble Maul&amp;Trommel der Diakonie Michaelshoven – in Köln und dem gesamten Rheinland das erste und bislang einzige Ensemble mit geistig behinderten Musikern, das sich der experimentellen Musik widmet.</p>
<p class="bodytext">Eintrittspreis: 15,-€ (ermäßigt 7,-€)</p>
<p class="bodytext">Ort: WDR Funkhaus am Wallrafplatz, Großer Sendesaal</p>
<p class="bodytext"></p>
<p class="bodytext">Teilnehmer/innen können sich wahlweise für das gesamte Wochenende oder für einen der beiden Tage anmelden. Teilnahmegebühr für das gesamte Wochenende: 25,- €, Teilnahmegebühr für einen Einzeltag: 15,- €. Die Filmvorführung im Kölner Filmhaus sowie Getränke und kleine Snacks sind in der Teilnahmegebühr enthalten.</p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit der Addy-von-Holtzbrinck-Stiftung, dem Domforum und der musikFabrik NRW</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/on_004_03.jpg" width="425" height="425" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=81&amp;cHash=372cf55709" title="Tagung/Konferenz">Tagung/Konferenz</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Schwerpunkt Musiktheater: „Styx und Odyssee”. Experimentelles Musiktheater für Schüler und Profimusiker</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=5f46e50016</link>
			<description>Die beiden Kompositionen Styx und Odyssee von Anestis Logothetis sind zwar nicht ausdrücklich für die Schule konzipiert, aber sie sind besonders für Schulaufführungen geeignet. Die graphische Notation lässt eine Realisierung in verschiedensten Schwierigkeitsgraden zu, so eignen sie sich für Anfänger/innen, die bisher nichts mit Musik zu tun hatten ebenso wie für Profimusiker.</description>
			<date>31.10.2010 10:30</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Eintritt:&nbsp;frei<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Workshops sollen exemplarisch einige Teile daraus erarbeitet werden. Zwei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Wie kann man Kinder und Jugendliche auch für differenziertere Musik begeistern (Musiktheater im weitesten Sinne)? Und wie kann man Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zum ‚Verstehen’ von differenzierter Musik notwendig sind (Musikvermittlung)?</p>
<p class="bodytext">Bitte Instrumente, falls vorhanden, mitbringen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Referenten:<br /></strong>Anette Bieker, Theater Kontra-Punkt<br />Franz Schulz, Theater Kontra-Punkt</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der StadtKlangNetz Konferenz „Körper, Klang, Bewegung, Stimme”, 29.10.-31.10.2010</p>
<p class="bodytext">Genauere Infos unter <a href="http://www.stadtklangnetz.de/" target="_blank" >www.stadtklangnetz.de</a><br />Anmeldung über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tloAufmfwjtps/ef');" >skn(at)televisor.de</a><br />Tel. 0221-9318440</p>
<p class="bodytext">Gebühr für die gesamte Konferenz:<br />30 Euro/15 Euro ermäßigt</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/platzhalter_24.jpg" width="704" height="704" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=79&amp;cHash=2b1c25ef8a" title="Workshop">Workshop</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Internationale Musikvermittler: Jean Laurent Sasportes, Tanz</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=b45847bf53</link>
			<description>Erstens: Form. Zweitens: Bewegung - als Übergang von einer Form in eine andere. Drittens: Zeit - als der Moment, in dem man etwas macht und der Moment, in dem man nichts macht. Viertens: Raum – als der Standpunkt des Künstlers auf der Bühne (wo bin ich im Raum, wo gehe ich hin) und der Standpunkt des Zuschauers.</description>
			<date>31.10.2010 10:30</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Eintritt:&nbsp;frei<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">Die Kunst, diese vier Elemente zu verbinden, macht den Tanz zu etwas Besonderem und zu mehr als der bloßen abstrakten Addition dieser Elemente. Um einen faszinierenden Tanz zu realisieren, braucht man Körperkontrolle und seelisches Engagement, doch kann jeder mit seinem Körper Formen schaffen, jeder kann sich bewegen, jeder hat ein Gefühl für Zeit und Raum, und jeder Mensch, jung oder alt, kann tanzen.<br /><br />In diesem Workshop werden sich die Teilnehmer/innen den vier Elementen zunächst mit Hilfe von praktischen Übungen nähern, um dann verschiedene Wege zu finden, wie man eine eigene kleine Choreographie realisieren und solche künstlerischen Abläufe auch mit Kindern und Jugendlichen umsetzen kann. Einfache Körperübungen zur Bewusstmachungführen zur Arbeit mit abstrakten Formen, diese wiederum zu alltäglichen Gesten und Bewegungen und machen so den Weg von Modern Dance zu Tanztheater nachvollziehbar.</p>
<p class="bodytext">Im Vordergrund steht die Freude an Bewegung, die Körpererfahrung und der Spaß, sich mit seinem Körper auszudrücken.</p>
<p class="bodytext"><strong>Referent:<br /></strong>Jean-Laurent Sasportes<br />Tänzer, Choreograph, Schauspieler</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der StadtKlangNetz Konferenz „Körper, Klang, Bewegung, Stimme”, 29.10.-31.10.2010</p>
<p class="bodytext">Genauere Infos unter <a href="http://www.stadtklangnetz.de/" target="_blank" >www.stadtklangnetz.de</a><br />Anmeldung über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tloAufmfwjtps/ef');" >skn(at)televisor.de</a><br />Tel. 0221-9318440</p>
<p class="bodytext">Gebühr für die gesamte Konferenz:<br />30 Euro/15 Euro ermäßigt</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/on_004_02.jpg" width="425" height="425" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=79&amp;cHash=2b1c25ef8a" title="Workshop">Workshop</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Offener Experimentalchor für alte Stimmen: Eröffnungsworkshop</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=177&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=c4d8cd85ab</link>
			<description>„Sie sind Ihrem Chorleiter zu alt? Kommen Sie zu uns! Der Offene Experimentalchor ist ein regelmäßiges, offenes Angebot für Männer und Frauen ab 70, die gerne singen und aufgeschlossen für Neues, Abenteuerliches, Ungewöhnliches sind. Im Mittelpunkt der Proben steht die Lust am Ausprobieren, der Spaß am musikalischen Experiment – und manchmal auch der Mut zum genüsslichen Scheitern.”</description>
			<date>16.10.2010 15:30</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Eintritt:&nbsp;frei<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">Wenn das Büro für Konzertpädagogik so oder ähnlich ab Herbst 2010 via Presse und Rundfunk zu einem Projektchor für alte Stimmen einladen wird, dann soll auf diese Weise ein künstlerisches Labor ins Leben gerufen werden, das langfristig auch vielen Unter-Siebzigjährigen zu Gute kommen kann: Chorleiter/innen, Musiklehrer/innen, Konzertveranstaltern und anderen Vermittlungsprofis, die auf die eine oder andere Art mit dieser Generation zu tun haben oder zu tun haben möchten.</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit dem Fortbildungsprogramm ON-Basis wird der Experimentalchor seine Proben regelmäßig für interessierte Multiplikatoren und für mitwirkungswillige Gäste jüngeren Alters öffnen. Allen Interessierten stellen wir das Projekt am 16. Oktober in einem Eröffnungsworkshop vor. Die weiteren, regelmäßigen Termine finden Sie dann ab Herbst 2010 in der Presse oder unter www.alte-stimmen.de.</p>
<p class="bodytext"><strong>Referent/in:<br /></strong>Büro für Konzertpädagogik</p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit der Addy-von-Holtzbrinck-Stiftung (Stuttgart) und dem Domforum.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.alte-stimmen.de/" target="_blank" >www.alte-stimmen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/platzhalter_23.jpg" width="704" height="704" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=79&amp;cHash=2b1c25ef8a" title="Workshop">Workshop</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikation der Multiplikatoren - Internationale Musikvermittler: Lê Quan Ninh - Improvisation</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=176&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=0c372e1a8f</link>
			<description>Le Quan Ninh, französischer Ausnahmepercussionist zeitgenössischer und improvisierter Musik konzertiert mit sämtlichen Größen der Improvisationsszene und ist auch als Solist bekannt, der die Klänge seines Instrumentariums bis zum Äußersten auslotet.</description>
			<date>13.09.2010 10:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Qualifikation der Multiplikatoren&nbsp;l&nbsp;Workshop l<br />Eintritt:&nbsp;frei<br />Anmeldungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/xjoufstpoAlpoafsuqbfebhphjl/ef');" >m.winterson(at)konzertpaedagogik.de</a> oder 0221/139 09 23</p>
<p class="bodytext">Der&nbsp;Workshop konzentriert sich auf das Hören: frei zu improvisieren bedeutet in erster Linie frei zuhören zu können. Das bedeutet, das Hörvermögen weit über das hinaus, was wir Musik nennen, auszuweiten. Oder anders gesagt: alles hören bedeutet, alles als Musik zu hören. Das Instrument gibt das wieder, was wir in der Lage sind zu hören, ein Wechselspiel zwischen dem, was wir tun und dem, was wir hören – das eine befruchtet das andere.</p>
<p class="bodytext">Dieser Workshop lädt somit dazu ein, das Instrument nicht von den Händen, sondern vom Ohr führen zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Lê Quan Ninh spricht sowohl Französisch als auch Englisch.</p>
<p class="bodytext">Bitte Instrumente mitbringen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Referent:<br /></strong>Lê Quan Ninh<br />Percussionist, Frankreich</p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit dem Institut für Musikpädagogik der&nbsp;Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und dem Ensemble Offener Vollzug</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ensembleoffener-vollzug.org/" target="_blank" >www.ensembleoffener-vollzug.org</a></p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/platzhalter_22.jpg" width="704" height="704" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=e80c500f02" title="Basis">Basis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=50&amp;cHash=73e5543d43" title="Qualifikation der Multiplikatoren">Qualifikation der Multiplikatoren</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=79&amp;cHash=2b1c25ef8a" title="Workshop">Workshop</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=80&amp;cHash=cabcf34c7f" title="Noise/Geräuschmusik">Noise/Geräuschmusik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Time Warp Concerts VI - Zapping Silence</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=201&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=a91f2bc3bd</link>
			<description>Zapping Silence beschäftigt sich mit der Stille zwischen den Tönen,  die ebenso Teil der Musik ist wie es die klingenden Ereignisse sind. Verschiedene Formen der Stille werden in der offenen Komposition und der freien Improvisation thematisiert: die berühmten 4´33´´ von Cage ebenso wie Improvisationen mit bewussten Pausen, Generalpausen und bis an den Rand der Stille nuancierten Klangereignissen. Das Programm ist sehr konzentriert und gleichzeitig unterhaltend, die verschiedenen Formen von...</description>
			<date>10.09.2010 20:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Time Warp Concerts l Konzert Vl<br />Eintritt: 10 EUR / 7,50 EUR<br />Reservierungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAlmboh.lpfmo/ef');" >info(at)klang-koeln.de</a></p>
<p class="bodytext">„In den Zapping-Projekten greifen wir ganz bewusst in Werke ein, indem wir z.B. vor und zwischen Sätzen und auch innerhalb der musikalischen Struktur Einschübe längerer oder kürzerer Art vornehmen, neue Stimme dazu improvisieren oder bestehende Strukturen improvisatorisch neu beleuchten. &nbsp;Dieses „Zapping“ erlaubt,&nbsp; eine in der Vergangenheit gefertigte Struktur mit aktueller Klanglichkeit zu konfrontieren.&nbsp; Musikalische Programmgestaltung wird zu einem quasi kompositorischen Akt der Bearbeitung, des Arrangements und der Collage. Alle Programme sind mit den beteiligten MusikerInnen zusammen erarbeitet worden.“ (Reinhard Gagel)</p>
<p class="bodytext">Das Programm <strong>„Zapping Silence“</strong> ist das mittlerweile 5. Projekt des <strong>&nbsp;„Ensemble Foliafolie“ </strong>mit <strong>Angela Eling</strong>, Blockflöten, <strong>Marei Seuthe</strong>, Violoncello und Gesang und <strong>Reinhard Gagel</strong>, Klavier und Minimoog.&nbsp; Die drei MusikerInnen pflegen die Kunst des Improvisierens als eine Methode, die Klangwelt nach festen und flüchtigen Bestandteilen zu durchsuchen und an immer neuen Orten haltzumachen. Dabei ist ›Zapping‹ die Chiffre für eine besonders kunstvolle Form der improvisatorischen Überlagerung von Stilen und Epochen. Das Ensemble präsentierte u.a. : <em>Der Ohrenzeuge</em> (nach Texten von Elias Canetti) 2002; <em>Foliafolie – musikalische Grenzüberschreitungen zwischen Normalität und Wahnsinn über ein Renaissance-Thema</em>, UA März 2003, WDR-Nachtmusik im Oktober 2004; <em>Zapping Wanderer – aktuelle musikalische Szenen übers Fortbewegen</em>, UA in der WDR-Nachtmusik im April 2005. Zuletzt war Foliafolie bei der Kölner Musiknacht 2009 mit dem Programm <em>Time is out of Joint </em>zu hören<strong>.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Konzertcollage</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Ensemble Foliafolie<br /></strong>Marei Seuthe - Cello und Gesang<br />Angela Eling - Blockflöte<br />Reinhard Gagel - Klavier, Moog-Synthesizer</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.arndsprung.de/daten/folia.htm" target="_blank" >www.arndsprung.de/daten/folia.htm</a></p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/webbild_klein_01.jpg" width="567" height="567" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=30ee29a83a" title="Plus">Plus</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=71&amp;cHash=5344b74246" title="Time Warp Concerts">Time Warp Concerts</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Louis XXVIII und Töne Plus - Musiknacht Köln 2010</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=c4bbf83707</link>
			<description>ON - Neue Musik Köln beteiligt sich bei der Musiknacht 2010 mit zwei Programmpunkten. &quot;Louis XXVIII&quot; bündelt drei Kompositionen junger Kölner Komponisten für Soloinstrumente, aufgeführt von Interpreten ihrer Wahl. Auch &quot;Töne plus&quot; widmet sich dem Repertoire von Komponisten dieser Stadt. Das Ensemble Chronophonie spielt Werke von Anna Ikramova, Yasko Yui, Carola Bauckholt sowie Karin Haußmann</description>
			<date>25.09.2010 20:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kölner Musiknacht&nbsp;l&nbsp;Konzert l<br />Eintritt:&nbsp;15 EURO (Gesamtticket)<br />Vorbestellungen: <a href="http://www.koelnticket.de/" target="_blank" class="external-link" >www.koelnticket.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Programm</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>20:00, C. Bechstein Centrum </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Louis XXVIII</strong></p>
<p class="bodytext">Niklas Seidl<br /><em>Malte Eister</em> für Cello und Kassette (2009)<br />Uraufführung</p>
<p class="bodytext"><strong>Erik Asgeirsson</strong> -&nbsp; Violoncello</p>
<p class="bodytext">Philipp Spätling<br />Neues Werk für Klavier (2010)<br /><em>kleine Cha-cha-chaconne</em><br /><em>Affenhaus oder: gibt’s einen Ausweg?</em><br /><em>Samba-pa-ris</em><br /><em>Triller oder doch Afrika</em><br />Uraufführung</p>
<p class="bodytext"><strong>Marcel Ober</strong> – Klavier</p>
<p class="bodytext">Julien Jamet<br />Neues Werk für Viola da Gamba (2010)<br />Uraufführung<br /><br /><strong>Olivia Gutherz</strong> – Viola da Gamba</p>
<p class="bodytext">myspace.com/niklasseidl </p>
<p class="bodytext"><strong>21:00, Altes Pfandhaus</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Töne Plus</strong></p>
<p class="bodytext">Anna Ikramova (*1966)<br />Neues Werk, Arbeitstitel: <em>&quot;... Schatten, Parallellen...&quot;<br /></em>Uraufführung</p>
<p class="bodytext">Yasko Yui (*1969)&nbsp;&nbsp;<br />Neues Werk<br />Uraufführung</p>
<p class="bodytext">Carola Bauckholt (*1959)&nbsp;<br /><em>Schraubdichtung</em></p>
<p class="bodytext">Karin Haußmann (*1962) <br /><em>Quartett</em> (2000) </p>
<p class="bodytext"><strong>ensemble chronophonie<br /></strong></p>
<p class="bodytext">Daniel Agi – Flöte<br />Thomas Monod – Klarinette<br />Steve Altoft – Trompete<br />Jan-Filip &#356;upa – Cello<br />Lei Nakamura – Klavier<br />Lee Ferguson – Schlagzeug</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.daniel-agi.de/" target="_blank" >www.daniel-agi.de</a></p>
<p class="bodytext"></p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/niklas_seidl.jpg" width="2048" height="1536" border="0" alt="" title="" />Niklas Seidl</image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=9d469cae23" title="Termine">Termine</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:40:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sound walks</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=199&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=d64e83874f</link>
			<description>Zwei Hörspaziergänge durch Köln mit ON - Neue Musik Köln am 31.08.2010 und 01.09.2010, jeweils um 18 Uhr. </description>
			<date>01.09.2010 18:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">31.08.2010 und 01.09.2010<br />Beginn&nbsp;jeweils um 18 Uhr. <br />Dauer ca. 2 Stunden<br />Teilnahme kostenlos!<br />Anmeldung bis zum 28.08.2010 unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpApo.dpmphof/ef');" >info(at)on-cologne.de</a> <br />oder Tel.: 0221-16815110<br /><strong>Treffpunkt: Foyer Museum Ludwig, Seite Köln Hbf.</strong></p>
<p class="bodytext">Als R. Murray Schafer in den 1970er Jahren den &quot;Sound Walk&quot; als bewusste Wanderung in die klanglichen Eigenschaften der unmittelbaren Umgebung hinein empfahl, ging es ihm vor allem darum, eine Hörschulung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erreichen. Das Ohr sollte auf diesen Spaziergängen sensibilisiert werden für die Beschaffenheit der alltäglichen Klangwelt, es sollte unterscheiden lernen zwischen beunruhigendem Lärm und angenehmem Geräusch.</p>
<p class="bodytext">Ohne die pädagogischen Absichten des Soundscape-Movements übernehmen zu wollen zeigt doch die Erfahrung vieler Vermittlungsprojekte von ON - Neue Musik Köln, dass die bewusst hörende Begegnung mit Klängen neue Wahrnehmungsmuster und Empfänglichkeiten schaffen kann. Die Erkundung unbekannten Terrains, das Erkennen größerer Zusammenhänge, die Möglichkeit für überraschende Begegnungen, all diesen Vermittlungszielen liegt gewissermaßen als geistige Bewegung der &quot;Sound Walk&quot; zugrunde.</p>
<p class="bodytext">Der Field Recording Aktivist Marcus Kürten hat für ON - Neue Musik Köln eine Route mit 15 außergewöhnlichen Hörpunkten in Köln abgesteckt. Die Punkte wollen markante Kölner Sounds (Dom, Rhein) aber auch überraschende klangliche Eigenschaften von Orten vorstellen. ON - Neue Musik Köln möchte Sie einladen, diese Hörpunkte in einem &quot;sound walk&quot; zu entdecken. Die Spaziergänge werden geleitet von Manuel Schwiertz und Till Kniola (ON - Neue Musik Köln e.V.). </p>
<p class="bodytext">Die Klänge der 15 Kölner Hörorte fließen außerdem in eine Klanginstallation des kanadischen Klangkünstlers Robin Minard mit ein, die im Rahmen der bundesweiten Aktion sounding D des Netzwerk Neue Musik vom 25. August bis zum 12. September in einem Klangzug quer durch Deutschland fährt. Am 2. September hält dieser Klangzug in Köln und die Installation ist ganztägig am Bahnhof Deutz, Gleis 12 zugänglich. Weitere Informationen zu sounding D finden Sie unter <a href="http://www.sounding-d.net/" target="_blank" >www.sounding-D.net</a></p>
<p class="bodytext">sounding D ist Kunstmusik der Gegenwart - Aktionen, Konzerte und Zug mit Klangkunst vom 25. August bis 12. September 2010, veranstaltet vom Netzwerk Neue Musik in 16 deutschen Städten, in Köln in Kooperation mit ON - Neue Musik Köln.</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/soundwalk_route_01.jpg" width="567" height="396" border="0" alt="" title="" />sound walk Route (c) Manuel Schwiertz/dokeins</image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=9d469cae23" title="Termine">Termine</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=2&amp;cHash=64fe3d5382" title="Botschaft">Botschaft</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sound walks</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=198&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=1ca7d9f150</link>
			<description>Zwei Hörspaziergänge durch Köln mit ON - Neue Musik Köln am 31.08.2010 und 01.09.2010, jeweils um 18 Uhr. </description>
			<date>31.08.2010 18:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">31.08.2010 und 01.09.2010<br />Beginn&nbsp;jeweils um 18 Uhr. <br />Dauer ca. 2 Stunden<br />Teilnahme kostenlos!<br />Anmeldung bis zum 28.08.2010 unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpApo.dpmphof/ef');" >info(at)on-cologne.de</a> <br />oder Tel.: 0221-16815110<br /><strong>Treffpunkt: Foyer Museum Ludwig, Seite Köln Hbf.</strong></p>
<p class="bodytext">Als R. Murray Schafer in den 1970er Jahren den &quot;Sound Walk&quot; als bewusste Wanderung in die klanglichen Eigenschaften der unmittelbaren Umgebung hinein empfahl, ging es ihm vor allem darum, eine Hörschulung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erreichen. Das Ohr sollte auf diesen Spaziergängen sensibilisiert werden für die Beschaffenheit der alltäglichen Klangwelt, es sollte unterscheiden lernen zwischen beunruhigendem Lärm und angenehmem Geräusch.</p>
<p class="bodytext">Ohne die pädagogischen Absichten des Soundscape-Movements übernehmen zu wollen zeigt doch die Erfahrung vieler Vermittlungsprojekte von ON - Neue Musik Köln, dass die bewusst hörende Begegnung mit Klängen neue Wahrnehmungsmuster und Empfänglichkeiten schaffen kann. Die Erkundung unbekannten Terrains, das Erkennen größerer Zusammenhänge, die Möglichkeit für überraschende Begegnungen, all diesen Vermittlungszielen liegt gewissermaßen als geistige Bewegung der &quot;Sound Walk&quot; zugrunde.</p>
<p class="bodytext">Der Field Recording Aktivist Marcus Kürten hat für ON - Neue Musik Köln eine Route mit 15 außergewöhnlichen Hörpunkten in Köln abgesteckt. Die Punkte wollen markante Kölner Sounds (Dom, Rhein) aber auch überraschende klangliche Eigenschaften von Orten vorstellen. ON - Neue Musik Köln möchte Sie einladen, diese Hörpunkte in einem &quot;sound walk&quot; zu entdecken. Die Spaziergänge werden geleitet von Manuel Schwiertz und Till Kniola (ON - Neue Musik Köln e.V.). </p>
<p class="bodytext">Die Klänge der 15 Kölner Hörorte fließen außerdem in eine Klanginstallation des kanadischen Klangkünstlers Robin Minard mit ein, die im Rahmen der bundesweiten Aktion sounding D des Netzwerk Neue Musik vom 25. August bis zum 12. September in einem Klangzug quer durch Deutschland fährt. Am 2. September hält dieser Klangzug in Köln und die Installation ist ganztägig am Bahnhof Deutz, Gleis 12 zugänglich. Weitere Informationen zu sounding D finden Sie unter <a href="http://www.sounding-d.net/" target="_blank" >www.sounding-D.net</a></p>
<p class="bodytext">sounding D ist Kunstmusik der Gegenwart - Aktionen, Konzerte und Zug mit Klangkunst vom 25. August bis 12. September 2010, veranstaltet vom Netzwerk Neue Musik in 16 deutschen Städten, in Köln in Kooperation mit ON - Neue Musik Köln.</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/soundwalk_route.jpg" width="567" height="396" border="0" alt="" title="" />sound walk Route (c) Manuel Schwiertz/dokeins</image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=9d469cae23" title="Termine">Termine</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=2&amp;cHash=64fe3d5382" title="Botschaft">Botschaft</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TripClubbing - Badz music</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=195&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=3df6e8f8e5</link>
			<description>Vier Streicher auf eigenen Pfaden: Badz bewegt sich stilsicher zwischen Jazz, Weltmusik, Klassik und Improvisation. Mit viel Humor, Groove, Temperament, Virtuosität und einer gehörigen Portion an Skurrilität gewürzt, holen die Vier komplett Unerwartetes aus ihren hölzernen Kollegen (s. myspace.com/badzmusic). DJ Georg Conrad kommentiert im Anschluss mit seinen Soundscapes diese Musik und setzt die unbekannte Reise fort.
</description>
			<date>16.09.2010 21:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">TripClubbing | Konzert |<br />Eintritt: 8 ,- EUR / 5 ,- EUR ermäßigt&nbsp;(zzgl. VVK)<br />Tickets: <a href="http://www.koelnticket.de/" target="_blank" class="external-link" >www.koelnticket.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Programm</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Badz</strong><strong>&nbsp;music</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Badz</strong><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Frank Brempel</strong> <em>Violine</em> <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bentai Trawinski</strong> <em>Kontrabass</em> <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Johanna Stein</strong> <em>Violoncello</em> <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Florian Vogel</strong> <em>Violine</em> </p>
<p class="bodytext"><strong>Georg Conrad </strong><em>DJ</em></p>
<p class="bodytext">TRIPCLUBBING bietet experimentierfreudigen Hörabenteurern im Alten Wartesaal die Möglichkeit, exzellente Musiker zu erleben, die selbst auch immer die eigenen Grenzen überschritten haben, und aktuelle Musik zu einzigartigen Crossover-Ereignissen machen. Sie erkunden vollkommen neue Klangsphären mit virtuosem Instrumentenzauber, fernab von Ernst und Strenge des Konzertsaals. Mit Kölsch, Longdrinks und DJ-Acts gleitet der Abend elegant in die anschließende Donnerstagnacht über.<br /><br />Ein ON-Projekt der KölnMusik</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/TRIPCLUBBING_by_KoelnMusik-Bicer-Gimpel_klein_01.jpg" width="567" height="567" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=9d469cae23" title="Termine">Termine</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=30ee29a83a" title="Plus">Plus</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=78&amp;cHash=6a92bbdadb" title="TripClubbing">TripClubbing</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silent Movie Theatre - La Bohème</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=194&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=436de2c4f5</link>
			<description>Die sehr freie Verfilmung von Giacomo Puccinis Oper setzt auf zwei große Stars: die damals wegen ihrer Filme mit D. W. Griffith schon überaus berühmte Lillian Gish als Mimi (Mimì) und Gilbert, dessen Stern gerade aufging, als Rodolphe (Rodolfo). Mimi und Rodolphe können beide ihre Miete nicht bezahlen, ihre Armut und ihre Sehnsucht nach Leben verbindet sie, sie verlieben sich. Doch das Elend überschattet das junge Glück. Rodolphe ist als Stückeschreiber erfolglos, Mimi hält ihn über Wasser. Ein...</description>
			<date>29.07.2010 21:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Silent Movie Theatre&nbsp;|&nbsp;Stummfilm-Livevertonung l<br />Eintritt: 5,-Euro<br />Reservierungen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ujdlfutApo.dpmphof/ef');" >tickets(at)on-cologne.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>La Bohème<br /></strong>USA, 1926<br />Regie: King Vidor<br />95&nbsp;Min.<br />Mit Lillian Gish und John Gilbert</p>
<p class="bodytext">in Anlehnung an die Oper: Giacomo Puccini</p>
<p class="bodytext">Musik:<br /><strong>Rüdiger Carl</strong> - Komposition/ Elektronische Instrumente</p>
<p class="bodytext">Im späten Stummfilm und frühen Tonfilm drehte King Vidor soziale Melodramen, die Roosevelts Politik des New Deal vorbereiteten wie ‚The Crowd – Ein Mensch der Masse’ und das Schwarzendrama ‚Hallelujah’. Seine Version von „La Bohème“ ist ein schwelgerischer Studiofilm mit dem typischen Glamour des Studios Metro-Goldwyn-Mayer. Dennoch nimmt Vidor die soziale Thematik überaus ernst. Rüdiger Carls Musikfassung für elektronische Instrumente wird diese kreativen Widersprüche gleichermaßen emotional wie streng herausarbeiten. Spaß und Ernst, Pathos und Minimalismus sind hier keine Widersprüche. <br />Daniel Kothenschulte</p>
<p class="bodytext">Hinweis: Der Film wird auf der Dachterasse des Museum Ludwig aufgeführt, bei Regen im Kino des Museums.</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/Gish__Lillian__Boheme__La__klein.jpg" width="567" height="442" border="0" alt="" title="" />Lillian Gish & John Gilbert in "La Bohème"</image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=30ee29a83a" title="Plus">Plus</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=65&amp;cHash=342616e8de" title="Silent Movie Theatre">Silent Movie Theatre</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=84&amp;cHash=014cb9ec20" title="Filmvorführung">Filmvorführung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundschule mit Musikprofil Improvisierte und Neue Musik - Präsentation &quot;Zauberwald&quot; und Diskussion</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=193&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=60c6b3974f</link>
			<description>In den vergangenen zwei Jahren ist am Manderscheider Platz ein erfolgreiches Modell für nachhaltige Schulentwicklung und Steigerung der Unterrichtsqualität im Musikbereich entstanden.</description>
			<date>06.07.2010 16:30</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Modellprojekt Grundschule&nbsp;l&nbsp;Diskussion l Präsentation<br />Eintritt: kostenlos<br />Informationen: 0221/130 565 22 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Uipnbt/HmbfttfsAkbaaibvttdivmf/ef');" >Thomas.Glaesser(at)jazzhausschule.de</a></p>
<p class="bodytext">Allen, die die Vermittlung von Musik und kultureller Bildung an Grundschulen stärken wollen und nach praktikablen und effektiven Möglichkeiten suchen, bietet das im Rahmen&nbsp;von ON - Neue Musik Köln geförderte Musikprofil der GGS Manderscheider Platz einen die ganze Schule erfassenden Ansatz mit folgenden zentralen Elementen:</p>
<p class="bodytext">- aktives Musizieren und eigenes Gestalten von Musik durch ‚Klassenmusizieren’ mit externen Profimusikern mit allen Kindern am Vormittag<br />- differenzierende Angebote im Bereich Ensemble- und Instrumentalspiel durch ‚Youngster-Instrumental-Gruppen’, ‚YoungsterBands’ , Chöre, Instrumentalensemble und Instrumentalunterricht am Nachmittag,<br />- Vernetzung zu einem Gesamtprofil durch ‚institutionalisierte Kommunikation’ in Form von Tandem-Unterricht, Fortbildung und Dokumentation, Kooperation von Schule, freiem Bildungsträger und Künstlern der freien Musikszene.</p>
<p class="bodytext">Präsentation und Diskussion werden nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der beiden großen Landesprogramme &quot;Kultur und Schule&quot; und &quot;Jedem Kind ein Instrument&quot; (JeKi) geführt.<br />Fragestellung ist: Welche inhaltlichen und strukturellen Impulse können von MuProMandi auf andere Musikprojekte und Musikprofile und auf die Landesprogramme ausgehen. Anwesend sein werden u.a. <strong>Rainer Linke</strong> (Leiter der Jazzhausschule), <strong>Elisabeth Schuhenn</strong> (Schulleiterin GGS Manderscheider Platz), <strong>Achim Tang</strong> (Musiker/Dozent am Manderscheider Platz) und <strong>Jürgen Haufer</strong> (Fachleiter Musik). </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss präsentieren wir das Bühnenstück &quot;Zauberwald&quot;, das die 4. Klassen der GGS Manderscheider Platz mit den Künstlern <strong>Gunda Gottschalk</strong> (Musik), <strong>I-Feng Lin</strong> (Tanz) und <strong>Sabine Kreiter</strong> (Bühnenbild) erarbeitet haben<strong> (Beginn: 18 Uhr)</strong>.</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/zauberwald.jpg" width="844" height="844" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=2&amp;cHash=64fe3d5382" title="Botschaft">Botschaft</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=58&amp;cHash=593a4383a1" title="Modellprojekt Grundschule mit Musikprofil improvisierte und Neue Musik">Modellprojekt Grundschule mit Musikprofil improvisierte und Neue Musik</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sounding D &gt;&gt; Köln</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=15fa5a7328</link>
			<description>Ein Zug, 16 Städte und die Musik der Moderne bis heute. Das bundesweite Projekt sounding D des Netzwerk Neue Musik wird in der Zeit vom 25.08. - 12.09.2010 Neue Musik in ganz Deutschland erfahrbar machen. Über gute zwei Wochen fährt ein Zug durch Deutschland, der urbane Klänge aus den 15 Projektstädten des Netzwerks mit an Bord hat. Die hieraus vom kanadischen Komponisten Robin Minard erstellte Klanginstallation wird nach einem kurzen Halt des Zuges im Kölner Hauptbahnhof am Morgen ab 11:30 Uhr...</description>
			<date>02.09.2010 10:30</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit seinem Besuch in Köln löst der <em>sounding D</em>-Zug ein ganztägiges Programm aus, das&nbsp;die Aktivitäten und die Bandbreite des Kölner Projekts ON - Neue Musik Köln präsentiert.</p>
<p class="bodytext">Nach einer morgendlichen Begrüßungszeremonie am Hauptbahnhof mit einer musikalischen Intervention des&nbsp;gRoBA-Orchesters wird sich der Zug zu seinem Standort auf Gleis 12 im Bahnhof Deutz bewegen. Dort öffnet er die Türen der Waggons für das Erleben einer Klanginstallation von Robin Minard. Vor Ort gibt es die Möglichkeit zum&nbsp;Gespräch mit den Mitarbeitern von Robin Minard und zur Teilnahme an Klangerkundungen mit diesen in der Umgebung.</p>
<p class="bodytext">In der Kölner Innenstadt laden wir um 12:30 Uhr gemeinsam mit der Kölner Philharmonie zum philharmonie<em>lunch</em> ein. Hier spielt die musikFabrik Werke von Thierry de Mey, Harrison Birtwistle und Frank Zappa.&nbsp;Nach einer kurzen Pause geht es dann um 15:00 Uhr auf in die musikalische Stadtführung. Unter der Leitung des Stadtführers Günter Leitner geht es vom Wallraf-Platz über St. Andreas, das Historische Rathaus, die Antoniterkirche, das Museum für Angewandte Kunst sowie den WDR zum Endpunkt, dem Gleis 12 im Bahnhof Deutz. An allen Orten werden verschiedene ON - Projekte&nbsp;ihre aktuelle Arbeit in kurzen Konzerten präsentieren. Diese reichen von einem Chorbeitrag über Kammermusik, Präsentationen aus dem Grundschul- und dem Kinderuniprojekt bis hin zu&nbsp;der den Stadtklang integrierenden Komposition crosstown traffic.</p>
<p class="bodytext">Abschließend findet ab 19:00 Uhr auf Gleis 12 im Bahnhof Deutz eine große Abschlussveranstaltung mit einem Empfang, Konzerten, DJ Sound und Kölsch statt.</p>
<h3>Programm</h3>
<p class="bodytext"><strong>10:15 Uhr<br /></strong><em>Hauptbahnhof Köln, Gleis 5B</em></p>
<p class="bodytext">Ankunft und Begrüßung des Zuges an Gleis 5B im HBF Köln durch Mitglieder des <strong>gRoBA-Orchesters</strong>, die sich im Anchluss auf den Bahnhofsvorplatz bewegen.</p>
<p class="bodytext"><strong>11:30 - 19:00 Uhr</strong><br /><em>Bahnhof Deutz, Gleis 12</em></p>
<p class="bodytext">Klanginstallation und <em>sounding D</em> Zug geöffnet</p>
<p class="bodytext"><strong>ab 12:00 Uhr<br /></strong><em>Bahnhof Deutz, Gleis 12</em></p>
<p class="bodytext">Hörführungen in der Umgebung</p>
<p class="bodytext">Vor allem die Neue Musik hat im hohen Maß das Hören selbst zu ihrem Gegenstand gemacht. Und so haben Komponisten im 20. und 21. Jahrhundert das Wissen über die Art und Weise, wie der Hörapparat des Menschen funktioniert, bspw. eine Klangfarbe identifiziert oder ein Raum erlebt wird, oft in ihre Werke einfließen lassen. <br /><br />Deshalb spielt auch im sounding D-Zug das Hören und das Hören-Lernen eine wichtige Rolle. Dieser bietet, neben der Klanginstallation von Robin Minard und Abteilen mit speziell präparierten Hör-Sitzen, Hörführungen an für akustische Erkundungstouren in die Umgebung. Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung verschiedener Hörweisen und der Sensibilisierung der Ohren für die oft überhörten Geräusche unseres Alltags. Das fachkundige und erfahrene Team des sounding D-Zugs hat zwei Formate entwickelt:<br /><br />&quot;Klangsuche&quot; - Hier wird im Bahnhofsumfeld ungewöhnlichen Klängen nachgespürt und nachgehört. Über einen Kopfhörer mit dem Mikrofon verbunden, erlebt jeder der Teilnehmer die selben Klänge. Das Hören ist dabei vergleichbar mit dem Sehen durch ein Mikroskop – plötzlich steht ein leises Zischen im Mittelpunkt, das sonst in Alltagsrauschen untergeht.<br /><br />&quot;Achtung: Aufnahme!&quot; - Das feine Rasseln der kleinen Plättchen der Zuganzeigetafel ist ein typisches Bahnhofsgeräusch. Doch wie kann man einen kaum hörbaren Klang professionell aufnehmen? Bei dieser Hörführung steht die Technik im Vordergrund: Es wird gezeigt, wie ein Aufnahmegerät funktioniert, was beim Auspegeln zu beachten ist, wie das Mikrofon ausgerichtet sein muss und schließlich, was man mit einer Aufnahme alles anstellen kann.<br /><br />Die 15 interessantesten der gesammelten Klänge eines Tages werden, versehen mit dem Namen des „Finders“, auf der Soundmap von Robin Minard, einer akustischen Landkarte Deutschlands, unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.sounding-d.net/" onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;3102c&quot;, event);">www.sounding-D.net</a> nachzuhören sein. <br /><br />Weitere Informationen: <br />Alter: Die Hörführungen eignen sich für jede Altersgruppe.<br />Gruppen: &quot;Klangsuche&quot; ist für max. 8, &quot;Achtung Aufnahme!&quot; für max. 5 Teilnehmer konzipiert; größeren Gruppen und Schulklassen bieten wir individuelle Arrangements.<br />Termine: Die ca. einstündigen Führungen finden täglich mehrmals statt; <br />die Kernzeit ist zwischen 12 und 16 Uhr.<br />Anmeldung: Sie können sich direkt am Zug anmelden, wir empfehlen aber vor allem für Gruppen eine Reservierung: Fon 0800 80 90 804, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ipfsgvfisvohfoAtpvoejoh.E/ofu');" >hoerfuehrungen(at)sounding-D.net</a><br /><br />Die Teilnahme an den Hörführungen&nbsp;ist kostenlos.</p>
<p class="bodytext"><strong>12:30 Uhr</strong><br /><em>Kölner Philharmonie</em></p>
<p class="bodytext">Philharmonie-Lunch</p>
<p class="bodytext">Thierry de Mey: <em>Musique de Tables</em><br />Harrison Birtwistle: <em>Cortege, a ceremony<br /></em>for fourteen musicians in memory of Michael Vyner<br />Frank Zappa: <em>Big Swifty</em><br />Frank Zappa: <em>T’Mershi Duween</em></p>
<p class="bodytext"><strong>musikFabrik<br /></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Helen Bledsoe -</strong>&nbsp;Flöte, <strong>Peter Veale -</strong>&nbsp;Oboe, <strong>Carl Rosman -</strong>&nbsp;Klarinette, <strong>Alban Wesly -</strong>&nbsp;Fagott, <strong>Christine Chapman -</strong>&nbsp;Horn, <strong>Marco Blaauw -</strong>&nbsp;Trompete, <strong>Nathan Plante -</strong>&nbsp;Trompete, <strong>Bruce Collings -</strong>&nbsp;Posaune, <strong>Melvyn Poore -</strong>&nbsp;Tuba, <strong>Ulrich Löffler -</strong>&nbsp;Klavier, <strong>Dirk Rothbrust</strong> -&nbsp;Schlagzeug, <strong>Hannah Weirich,</strong> Violine, <strong>Juditha Haeberlin -</strong>&nbsp;Violine, <strong>Axel Porath</strong> -&nbsp;Viola, <strong>Dirk Wietheger -</strong>&nbsp;Violoncello, <strong>Michael Tiepold -</strong>&nbsp;Kontrabass, <strong>Paul Jeukendrup -</strong>&nbsp;Klangregie</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss musikalische Interventionen für die Stadtführung vor der Philharmonie durch das <strong>gRoBA-Orchester</strong>.</p>
<p class="bodytext"><strong>15:00 Uhr</strong><br /><em>Wallraf-Platz</em></p>
<p class="bodytext">Beginn der Musikalischen Stadtführung</p>
<p class="bodytext"><strong>Günter Leitner</strong> - Stadtführer<br /><strong>gRoBA-Orchester</strong> - ständiger Begleiter</p>
<p class="bodytext">Die Musikalischen Stadtführungen, seit einigen Jahren vom Regionalkantorat Köln für ON – Neue Musik Köln entwickelt und gepflegt, wurden zum Exportschlager, inzwischen bis hin zur Triennale. Und jetzt auch quasi zur Matrix der musikalischen Stadtvisitenkarte Kölns im Rahmen des <em>sounding D</em> - Projekts.</p>
<p class="bodytext">Bestimmten Orten im Stadtraum, die mit einem professionellen Stadtführer ergangen werden, sind dabei stets besondere, passende, immanente, dialogische oder sogar verstörende Klanglichkeiten zugeordnet, die jeweils durch renommierte Livemusiker präsentiert werden.</p>
<p class="bodytext">Anmeldung zur Musikalischen Stadtführung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lpoubluAboupojufsdjuzupvst/ef');" >kontakt(at)antonitercitytours.de</a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpApo.dpmphof/ef');" >info(at)on-cologne.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Teilnahmebeitrag: 10,- / 5,- EUR</p>
<p class="bodytext"><strong>15:15 Uhr</strong><br /><em>St. Andreas</em></p>
<p class="bodytext">Wilfried Kaets: <em>Über uns ein Himmel</em><br />für gemischten Chor im Raum, Solisten, Sprecher, native percussions, Tablas Feedbackgitarre und Einspielungen (UA)</p>
<p class="bodytext"><strong>Rochuschor, Chorsolisten</strong><br /><strong>Ulrike Scherberich,&nbsp; Friedhelm Kurschildgen, Raphaela Glöckner</strong> – Sprecher<br /><strong>Stefan Deistler</strong> – Feedbackgitarre<br /><strong>Christoph Schumacher</strong> - native percussions, Tablas<br /><strong>Wilfried Kaets</strong> - Klangregie, Gesamtleitung</p>
<p class="bodytext">Das Konzertmodul &quot;Über uns ein Himmel&quot; &nbsp;in der Kirche St. Andreas will&nbsp;wiederum&nbsp;eine Matrix sein der inneren Klang-Raum-Inhalt-Struktur-Ideen und bildet in einem Raum unterschiedliche Raum-Zeit-Parameter ab. Die Ausführenden werden z.T. im und um das Publikum herum verteilt positioniert musizieren, die architektonischen Besonderheiten des Raumes nutzen und Klänge weit entfernter Provenienz und Zeiten kombinieren. Mit der Einbeziehung eines Kirchenchores knüpft dieser Konzertbeitrag an das vom Regionalkantorat konzipierte ON – Projekt „Neue Musik mit Laienmusikern“ an.</p>
<p class="bodytext"><strong>15:50 Uhr</strong><br /><em>Historisches Rathaus</em></p>
<p class="bodytext">Time Warp „Snack“: Xenophones gestern und heute<br />Charles Delusse: <em>Air à la grecque</em><br />für Flöte und Basso Continuo in diatonischem, chromatischem und enharmonischem Geschlecht (1760)</p>
<p class="bodytext">Stefan Thomas: <em>Xenophonie IV</em><br />für Synthesizer (2009)</p>
<p class="bodytext"><strong>Filine Precht</strong> -Traversflöte<br /><strong>Stefan Thomas</strong>, Cembalo &amp; Synthesizer</p>
<p class="bodytext"><strong>„Xenophones gestern und heute“&nbsp;</strong>ist ein Programmbeispiel der vom Klang-Köln e.V. im Rahmen von ON kuratierten Konzertreihe der „<strong>Time Warp Concerts</strong>“. In dieser Reihe treffen in jährlich zwei Konzerten Alte und Neue Musik in unterschiedlichen, möglichst aufregenden Konstellationen aufeinander. Die beiden Stücke, die für <em>sounding-D</em> zusammengestellt wurden, sind zwar in einer zeitlichen Distanz von ungefähr zweieinhalb Jahrhunderten entstanden, teilen aber zugleich ein gemeinsames Bemühen.</p>
<p class="bodytext"><strong>16:25 Uhr</strong><br /><em>Antoniterkirche</em></p>
<p class="bodytext">Präsentation einer 3. Klasse aus dem ON-Projekt “Grundschule mit Musikprofil Improvisierte und Neue Musik”</p>
<p class="bodytext">Das Grundschulprojekt präsentiert zwei Stücke aus der Arbeit des letzten Jahres: zum einen eine Adaption von Michael Jacksons &quot;Thriller&quot;, den die Klasse 2a erarbeitet hat. Auf der Grundlage der Form des Songs und der Geschichte, die er erzählt, ist in intensiver Gruppenarbeit eine ganz freie Interpretation entstanden, die nur noch in wenigen Momenten die Anlehnung an das Original sucht. Zum anderen spielen <strong>Anna Lindblom</strong> (voc), <strong>Radek Stawarz</strong> (vln) und <strong>Achim Tang</strong> (kb) Kompositionen der Klasse 3b, die in Zusammenarbeit mit Thomas Taxus Beck entstanden und speziell für diese Besetzung geschrieben worden sind. </p>
<p class="bodytext"><strong>16:50 Uhr<br /></strong><em>Nord-Süd-Fahrt / Cäcilienstraße</em></p>
<p class="bodytext">Maciej Sledziecki<br /><em>crosstown traffic</em> (2010)<br />Eine Klangcollage für elektro-akustisches Ensemble</p>
<p class="bodytext"><strong>Maciej Sledziecki -</strong> Komposition, <strong>Marion Wörle</strong> <strong>-</strong> Elektronik, <strong>Angelika Sheridan -</strong> Flöten,<strong> Leonhard Huhn -</strong> Saxophon, <strong>Christian Nink - </strong>Schlagzeug, <strong>Radek Stawarz, Axel Lindner -</strong>Violine,<strong> Johannes Platz -</strong> Viola,<strong> Elisabeth Fügemann -</strong> Cello, <strong>Sebastian Gramms -</strong> Kontrabass, und weitere...</p>
<p class="bodytext">crosstown traffic ist eine Komposition für&nbsp;elektro-akustisches Miniaturorchester von Maciej Sledziecki, konzipiert für die Fussgängerbrücke beim WDR-Haus. Das musikalische Material besteht aus Versatzstücken von Jimi Hendrix und den Strassengeräuschen, die den Ort betimmen. Der Verlauf ist nicht festgelegt, und wird durch die Schaltungen der Ampeln als auch durch Ereignisse auf der Strasse bestimmt. crosstown traffic fokussiert dabei Grenzbereiche zwischen Klang und Geräusch, elektronischer Musik und akustischem Ensemble sowie Popularmusik und zeitgenössischen Kompositionstechniken.</p>
<p class="bodytext"><strong>17:35 Uhr</strong><br /><em>Museum für Angewandte Kunst</em></p>
<p class="bodytext">Präsentation des KinderUni-Projekts „Eine Tüte Klang“</p>
<p class="bodytext">Die Kölner KinderUni „Eine Tüte Klang“ stand ganz im Zeichen der elektronischen Musik und ihres bekanntesten Vertreters Karlheinz Stockhausen. Auf anschauliche und spielerische Weise wurde die künstlerische Arbeitsweise des Komponisten in diesem ON - Projekt unter die Lupe genommen. Zuerst erzeugten die Kinder mit Hilfe eines speziellen Computerprogramms verschiedene Klangobjekte – quasi wie bei einem digitalen Puzzlespiel fügten sie synthetisierte Klänge zusammen. Ohne Computer, dafür aber ausgestattet mit einem Aufnahmegerät, gingen sie dann selbst auf Klangsuche, um Klänge und Geräusche aus der Umgebung aufzunehmen – jeder Klang der ihnen ins Ohr drang, kam rein in die große Klangtüte. Weiteres Klangmaterial sammelten die Kinder bei einem spannenden Besuch im Studio für Elektronische Musik des WDR, der einstigen Wirkungsstätte Stockhausens. Am Ende gab es nicht nur eine prall gefüllte Klangtüte, sondern auch die erste eigene kleine Komposition im Sinne des großen Meisters.</p>
<p class="bodytext">Luciano Berio<br /><em>Naturale</em> (1985)<br />für Viola, Schlagzeug und Zuspielband</p>
<p class="bodytext"><strong>musikFabrik</strong><br /><strong>Axel Porath </strong>- Viola, <strong>Dirk Rothbrust</strong> – Schlagzeug, <strong>Paul Jeukendrup</strong>&nbsp;– Klangregie</p>
<p class="bodytext"><strong>19:00 Uhr</strong><br /><em>Bahnhof Deutz, Gleis 12</em></p>
<p class="bodytext">Feierliche Begrüßung durch einen Vertreter des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Georg Quander (Kulturdezernent der Stadt Köln) sowie&nbsp;Bojan Budisavljevic (Künstlerischer Leiter des Netzwerks Neue Musik)</p>
<p class="bodytext">Giacinto Scelsi<br /><em>Piccolo Suite für Flöte und Klarinette</em></p>
<p class="bodytext">Improvisationen im Trio</p>
<p class="bodytext"><strong>Thürmchen Ensemble</strong><strong><br /></strong><strong>Evelin Degen -</strong>&nbsp;Flöte, <strong>Diego Montes -</strong> Klarinette,<strong> Thomas Meixner - </strong>Schlagzeug</p>
<p class="bodytext"><strong>C-Schulz</strong> und <strong>F.X. Randomiz</strong><br /><em>Das Ohr am Gleis</em> (Gast: Josef Suchy)</p>
<p class="bodytext"><strong>DJ Tinka Koch </strong>(KölnCampus Radio / moers festival)<br />Electro Sounds</p>
<p class="bodytext"></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sounding-d.net/" target="_blank" class="external-link" >www.sounding-d.net</a></p>
<p class="bodytext">sounding D ist Kunstmusik der Gegenwart – Aktionen, Konzerte und ein Zug mit Klangkunst vom 25. August bis 12. September 2010, veranstaltet vom Netzwerk Neue Musik in 16 deutschen Städten, in Köln&nbsp;in Kooperation mit ON - Neue Musik Köln.</p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/soundingD_label_gross_gruen.jpg" width="500" height="500" border="0" alt="" title="" /></image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=30ee29a83a" title="Plus">Plus</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=83&amp;cHash=c23758d8b4" title="Vortrag">Vortrag</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=58&amp;cHash=593a4383a1" title="Modellprojekt Grundschule mit Musikprofil improvisierte und Neue Musik">Modellprojekt Grundschule mit Musikprofil improvisierte und Neue Musik</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=60&amp;cHash=16718af344" title="Traumklänge">Traumklänge</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=71&amp;cHash=5344b74246" title="Time Warp Concerts">Time Warp Concerts</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=73&amp;cHash=8402646162" title="ZAM Labore">ZAM Labore</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=75&amp;cHash=0b564a226a" title="Musikalische Stadtführungen">Musikalische Stadtführungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohrenschmaus - Festival für angewandte Akustik</title>
			<link>http://on-cologne.de/index.php?id=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=c21be631ce</link>
			<description>Ohrenschmaus, Gaumenmusik und das Magazinregal eines Kiosks als Ausstellungsformat: Singende Palmwedel, Klangforschung im Gemüsebeet und akustische Experimente im Restaurant übersetzen von den Nuancen des Geschmacks zum Feinsinn des Gehörs, vom Gewürz zum Geräusch zum Genuss des Sublimen.</description>
			<date>19.06.2010 12:00</date>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ohrenschmaus&nbsp;l&nbsp;Festival l<br />Eintritt: frei</p>
<p class="bodytext">Ausgehend von&nbsp;mehreren Wochenendworkshops im Mai und Juni haben Studierende der KHM und der Musikwissenschaft an der Universität zu Köln unter Leitung von Piere Laurent Cassiere, Sarah Washington, Rudolf Trossen, George Bagdasarov und Yann Leguay vielfältige Installationen und Performances erarbeitet.</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Selma Gültoprak, Julia Weissenberg<br /></em><strong>throbbing streets<br /></strong>Performance Sa. 19 - So. 20. Juni, ab 13 Uhr<br />kiss&amp;ride Bahnhof, Parkhaus Innenstadt, Ringe, Orte, an denen die anderen Projekte stattfinden</p>
<p class="bodytext">ein Auto in der Verkehrszone von Koelns Innenstadt: schleicht, biegt ab und hält an, wie alle anderen Autos auch. Zunächst: anders als die anderen Autos aber, stülpt es sein Inneres nach außen; durch laut hörbaren Sound aus der Kabine, durch Sprache und visuelle Begleitung. Die Autoverkleidung wird zur Membran, das Autoradio kanalisiert Geräusche aus dem Innenraum, der Rückspiegel wird hörbar.</p>
<p class="bodytext">Zudem lädt es zum Einsteigen und Mitfahren ein, Anhalter und Mitfahrer jeglicher Art sind willkommen. Zwei lustige Musikantinnen und ihr aufregender Fahrer lenken Übergangsphasen von schrill zu minimal, muten noise und drücken auf die Tube, begleitet von Stimme und Sprache. Das Auto transportiert den einen Körper zum nächsten Ort, läßt dort etwas enstehen und nimmt schon gleich wieder etwas anderes mit. Eingeschränktes Nomadentum.</p>
<p class="bodytext">Selma Gültoprak geboren 1983<br />2003 - 2007 Gestaltungstechnische Assistentin für Grafik-und Objektdesign,`RRS`, Köln<br />Seit 2007 KHM Köln Studium Audiovisuelle Medien<br />`Performance, Skulptur, Installation, Video, Sound, VJ`</p>
<p class="bodytext">Julia Weissenberg geboren 1982<br />2005 - 2007 FH Düsseldorf Kommunikations Design<br />Seit 2007 KHM Köln Audiovisuelle Medien<br />`Video, Videoinstallation, Sound, Performance, VJ`</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Lina Kirsch, Dorte Becker, Navina Wienkämmper, Katja Held und Auriel<br /></em><strong>(m)eat the beat<br /></strong>Performance Sa. + So. 20 Juni ab. 14 Uhr<br />Aachener Weiher beim grünen Schirm</p>
<p class="bodytext">Ein experimentales Soundlab am Aachener Weiher<br />Was macht eigentlich eine Wurst für Geräusche, wenn sie gegrillt wird? Wie klingt krümelndes Baguette? Macht die Bierflasche nur “plopp”, wenn sie geöffnet wird? Schweigt Salat?<br />Zusammen mit Euch wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen und gemeinsam die Welt der “kulinarischen Klänge” erobern. Kommt vorbei, bringt mit, was Ihr hören wollt - heute schmausen die Ohren.</p>
<p class="bodytext">Katja, Dorte, Navina und Lina studieren an der Universität zu Köln</p>
<p class="bodytext">Musikwissenschaft im vierten Semester. Seit ihrer Kindheit machen sie Musik und sind immer offen dafür, neue musikalische Wege auszuprobieren. Ohrenschmaus ermöglicht es ihnen, Mikrofone auch außerhalb von Bühne und Studio zum Einsatz zu bringen und ihr theoretisches Wissen über Neue Musik experimentell und kreativ in die Praxis umzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Auriel studiert an der KHM &amp; produziert akustische Metamorphosen</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Kevin Kindor, Wiebke Spieker, Giulio Hesse, Daniel Schewior<br /></em><strong>&quot;Klingende Mensa&quot;<br /></strong>Sa. 12-13 Uhr Unimensa<br />So. 13-14 Uhr KHM Mensa</p>
<p class="bodytext">Tag ein Tag aus strömen tausende Studenten achtlos durch die Mensa. Ein mechanischer Ablauf: Rein, Tablett krallen, Essen stapeln, Runterschlingen, Tablett zurück und wieder raus. Doch welche Klänge begleiten diesen Mensabesuch? Vier Studenten der Musikwissenschaft versuchen diese festzuhalten und in einer Live-Performance zu verarbeiten.</p>
<p class="bodytext">Kevin Kindor<br />22 Jahre, Student an der Uni Köln, Freizeitaktivitäten: Gitarre spielen, Skateboardfahren. Ich sehe das „Ohrenschmaus“ Projekt, im Gegensatz zum eher theoretisch ausgerichteten Musikwissenschaftsstudium, als eine Möglichkeit praxisnah und frei von konventionellen musikalischen Mustern zu arbeiten. Geräusche und Klänge bewusst wahrzunehmen, diese in das eigene musikalische Grundverständnis mit einzubeziehen und damit zu arbeiten stellen für mich die größten Herausforderungen dieses Projekts dar.</p>
<p class="bodytext">Wiebke Spieker<br />Ich bin 21 Jahre alt, studiere BA Musikwissenschaft/Skandinavistik, mache Musik und habe Interesse am Neu-entdecken alltäglicher Klänge.</p>
<p class="bodytext">Giulio Hesse<br />21 Jahre, Student der Musikwissenschaft und Ethnologie an der Universität zu Köln (Bachelor). Sänger einer Alternative-Rockband. Schon immer habe ich mich für Klänge interessiert, aber noch nie die Möglichkeit gehabt, praktisch mit Klängen zu arbeiten. Das Ohrenschmaus-Projekt bietet dafür genau die richtige Grundlage.</p>
<p class="bodytext">Daniel Schewior<br />21, studiere Philosophie und Musikwissenschaften. Bin bemüht, meinen Horizont für die Musik ständig zu erweitern. Stehe am liebsten auf der Bühne aber bin für jedes andere Musikerlebnis gerne zu haben.</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Minjung Cho, Soyoung Park, Miri Shin<br /></em><strong>Tropical Jungle<br /></strong>Performance Sa. 15 Uhr<br />Getränkemarkt/Hinterhof Marsilstein 17</p>
<p class="bodytext">Für einen Nachmittag verwandeln die drei koreanischen Musikerinnen die Getränkemarkt in eine Konzerthalle und präsentieren ein Cocktail aus handverlesenen Klangkreationen rund um das flüssige Element. </p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Xueyan Li (Gu Zheng), Andreas Hirsch (Palmonika) &amp; Hannes Hoelzl (Elektronik)<br /></em><strong>strings, thorns and wires<br /></strong>Konzertperformance Sa. 17 Uhr<br />tba Roonstr. 39</p>
<p class="bodytext">Die Virtuosin auf der traditionellen chinesischen Harfe Gu Zheng wird begleitet von Andreas Hisch’s exotisch/idiosynkratischeem Palmblatt-Instrument und eingehüllt in die Klangschlieren von Hannes Hoelzls ausserweltlichen Stromkreisen. </p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Tobias Meyer, Julian Stetter<br /></em><strong>Table No Tennis <br /></strong>Performance Sa. 19. Juni 20 Uhr<br />Restaurant &quot;Immer essen&quot; Kleiner Griechenmarkt 23-25</p>
<p class="bodytext">Ein Dinner, ein Tisch &amp; 10 Piezo-Petit-Fours</p>
<p class="bodytext">Julian Stettner<br />Was ist Musik? Ist ihr klangliches Spektrum wirklich so klein, wie im<br />allgemeinen Volksgeiste verankert? Durch die Infragestellung kulturell<br />prädeterminierter Klangästhetik wächst das Interesse an Neuem, bisher<br />Unbekanntem. Julian Stetters diesbezügliche Neugier entwickelte sich<br />bereits früh und führte ihn unter anderem zur musikwissenschaftlichen<br />Auseinandersetzung mit diesem Thema. Im Rahmen des Ohrenschmaus<br />Festivals steckt er nun in der Rolle des Performers und präsentiert bei Tisch<br />kulinarische Klangergüsse.</p>
<p class="bodytext">Tobias Meyer<br />wurde 1988 in der Provinz geboren und hat sich Zeit seines Lebens der Erforschung komplexer Klangwelten gewidmet. Dabei war ihm die direkte Erfahrung des Sounds stets wichtiger als konzeptuelle Verschleierung. Das Ohrenschmaus-Festival sieht er als Möglichkeit mit (un-)gewöhnlichen Geräuschen zu experimentieren und neue Kontakte im Klang-Kosmos Köln zu knüpfen.</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Christoph Franke, Stefan Attila Kuhn, Roman Quiring<br /></em><strong>&quot;Die Bäckerei mit Hertz&quot; – Tag der offenen Tür in der Klangbäckerei<br /></strong>Sa. 22:30 - 23:30 Uhr<br />REWE Supermarkt Venloer Str. 41</p>
<p class="bodytext">Jeder weiß, wie lecker und wunderschön eine frisch gebackene Ciabatta ist. Aber ist nicht der kross-herzhafte Klang, der entsteht, wenn das Brot vom Messer geküsst wird, selbst eine Delikatesse?<br />Werfen Sie ein Auge oder auch ein Ohr auf unsere Klangbäckerei und kosten Sie selbst, welch Ohrenschmaus Brötchen, Baguette und Oberländer zu bieten haben.<br />In der Klangbäckerei erlauben wir Ihnen an diesem Abend exklusive Einblicke in das Klangbäckerhandwerk und die dabei entstehenden auditiven Genüsse.<br />Soundcheck gefällig? Besuchen Sie uns!</p>
<p class="bodytext">Christoph Franke<br />Christoph ist der Klangbäckermeister unserer Filiale. Seine jahrelange Erfahrung in der Musikproduktion und sein Gespür für die richtigen Zutaten zeichnen seine Kreationen aus. Eine Instanz an Mischpult und -brot.</p>
<p class="bodytext">Stefan Attila Kuhn<br />Unser Klangwarenfachverkäufer und Multiinstrumentalist blickt auf eine Vergangenheit voll Höhen und Tiefen zurück. In der Klangbäckerei aber geht er auf wie die Hefe im Teig. Die freundliche Werbeikone und Aushängeschild unseres Hauses.</p>
<p class="bodytext">Roman Quiring<br />Der Klangwarenfachverkäuferazubi und Neuzugang unserer Klangstube. Er entschied sich für die Ausbildung bei uns aufgrund seines regen Interesses an kulinarischen Klangerzeugnissen. Außerdem frühstückt er gerne.</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><em>Ulrich Troyer / Vienna Vegetable Orchestra<br /></em><strong>Gemüseorchester Workshop<br /></strong>So. 20. Juni 14 Uhr - 18 Uhr<br />Roonstr. 39</p>
<p class="bodytext">Selleriebongos, Melanzaniklappe, Paprikatröte, Lauchgeige, Gurkophon:<br />Das legendäre Wiener Gemüseorchester ist bei uns zu Gast mit einem Workshop, in dem die Teilnehmer eingeladen sind, die probaten vegetarischen Instrumente nach Originalrezeptur zu schnitzen, raspeln und schnetzeln. Ein erstaunlicher Klangkosmos, der im grossen Ensemble schon auf allen internationalen Musikfestivals präsentiert wurde. </p>
<p class="bodytext">Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung unter ear@earweego.net. </p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><strong>Konzerte</strong></p>
<p class="bodytext">So. 20. Juni<br />Roonstr. 39</p>
<p class="bodytext">19:30 Volker Hennes<br />20:30 George Bagdasarov<br />21:30 Yann Leguay<br />23:00 Ulrich Troyer DJ set<br />Visuelles Dessert: Tobias Daemgen (RaumZeitPiraten)</p>
<p class="bodytext">=================================================</p>
<p class="bodytext"><strong>Installationen</strong></p>
<p class="bodytext">Sa. 19. &amp; So.20. Juni, jeweils 13 Uhr bis 20 Uhr<br />Roonstr. 39</p>
<p class="bodytext"><em>Daniel Baer<br /></em><strong>merengue<br /></strong>&quot;Klangkuchen zum Verspeisen, Backen, und vor allen Dingen zum Genießen&quot;</p>
<p class="bodytext"><em>Jongwon Choi<br /></em><strong>Spieldose<br /></strong>Choi arbeitet mit audiovisuellen Installationen; seine Objekte für Ohrenschmaus übersetzen auf charmante Art und Weise die Form von Blättern, Gewürzen und Pflanzen in Melodien. </p>
<p class="bodytext"><em>Ulrich Troyer<br /></em><strong>Sehen mit Ohren<br /></strong>Sechs blinde Menschen erzählen von ihrer (persönlichen) Wahrnehmung von Raum im allgemeinen, über den urbanen Raum und Architektur insbesondere. Der Elektronikmusiker Uli Troyer hat mit diesen Aufnahmen – kurze Hörbilder – ein räumliches Hörspiel geschaffen, das unterschiedlichen Erzählsträngen folgt. Mittels künstlerischer Techniken und Eingriffe wie Montage, Überlagerung und Verfremdung schafft er dabei neue akustische Räume, die sich – wie in einem Traum – allmählich auch zu verformen beginnen.</p>
<p class="bodytext"><em>Volker Hennes<br /></em><strong>&quot;Honig&quot;<br /></strong>drei gläser mit kleinem speaker drin auf dem boden stehend (*+*/- 3meter abstand), darüber jeweils eine honig-drück-flasche von der decke herabgehängt. in der mitte zwischen den drei speakern hängt ein vierter lautsprecher in einer wespenfalle von der decke herab. braucht also nicht so viel platz, aber abhängmöglichkeiten von oben! lautsprecherkabel könnte ich gebrauchen, ein tischlein wäre auch fein.</p>
<p class="bodytext"><em>Lina Kirsch, Dorte Becker, Navina Wienkämmper, Katja Held<br /></em><strong>Smokey listen<br /></strong>In Zeiten des allgemeinen Rauchverbotes: kann man vom Zuhören auch schon einen Nikotinkick bekommen? Eine Studie zur Multisensorialität des Tabak-Konsums. </p>
<p class="bodytext"><em>Tobias Daemgen (RaumZeitPiraten)<br /></em><strong>in Ecken und und Kanten<br /></strong>optische installationen</p>
<p class="bodytext"></p>]]></content:encoded>
			<image><img src="uploads/pics/webbild_klein.jpg" width="567" height="567" border="0" alt="" title="" />Hörknospen</image>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=30ee29a83a" title="Plus">Plus</a></category>
			<category><a href="index.php?id=21&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=0a1583416c" title="Konzert">Konzert</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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